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Oft geraten Schafe in eine gefährliche Rückenlage aus der sie sich nicht von selbst befreien können, besonders vor der Schur oder wenn sie trächtig sind. Aber auch ein übervoller Labmagen kann zu Unwohlsein führen. Im allgemeinen leidet das Schaf still vor sich hin, doch davon sollte man sich nicht täuschen lassen. Ein leichter Schubs bringt es wieder auf die Beine.

Dieser sich selbstverstärkende Prozess ist auch bei anderen Lebewesen bekannt. Vermeidbare Folgen übermäßigen Nähr- und Kraftstoffverbrauchs auf die Umwelt beschränken sich dabei nicht nur auf den rein individuellen Blähbauch. Um es verkürzt zu sagen: Je mehr Menschen desto mehr Abgase. Gelegentliche Wahrnehmungstäuschungen sind dabei noch kein Anlass zur Sorge und klingen beim Aufenthalt im Freien allmählich wieder ab.

Veröffentlicht von schlingsite

Unverhofft kommt oft.

9 Comments

  1. Kühe blähen sich noch viel mehr – Männer sowieso, oder?

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    1. Auf alle Fälle. Da muss man noch ein paar drauflegen, sonst ist die Poleposition bald futsch.

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      1. Die an der Pole-Stange tanzen machen das auch?

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  2. Obschon ein leichter Schubs das Schäfchen wieder auf die Beine bringen kann, verursacht ein unsachgemäß ausgeführter eine lebenslange Rückenlage, die nur vom Spezialisten – wenn überhaupt – korrigiert werden kann …

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    1. Dann doch lieber vorsichtig auf die andere Seite drehen und gut zureden, damit es auf andere Gedanken kommt.

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