Veröffentlicht von schlingsite

Unverhofft kommt oft.

18 Comments

  1. Ist halt die Frage, wer wie viele an wessen Klatsche hat…

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    1. … und wie der Fleck wieder weggeht.

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      1. Na wie bekommt man denn Löcher aus den alten Socken? Klar! Ausschneiden!

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        1. Wenn man nur weit genug schneidet, so weit, bis das Loch unendlich groß wird, entsteht die ganze Socke wieder. Wegen der physikalischen und mathematischen Umstülpung. Doch!
          Das jetzt mittn-inner-Nacht zu erklären, würde zu weit führen.

          P.S.
          Nur angemerkt, dass es bei der GroKo ja ebenso funktioniert hat wie bei der Socke: Das übergroße Loch (geistig, physisch, emotional usf.) der vorigen GroKo (oder Socke) wird jetzt bei der kosmisch entstehenden neuen Groko so übergroß umgelochstülpt, ja?, dass es wie beim Endknall durch sich selbst als das allergrößt vorstellbare Loch der neueren Politik- und Depressionsgeschichte am Allerneuesten entsteht.

          (Pardon. Aber so ist es doch nun mal.
          Allerseits eine gute Nacht & Depression wünsch ich.)

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  2. Letzte Hoffnung Mitgliederentscheid. Das Spiel hieß: Rettest du mir die Kanzlerschaft, rette ich dir deine politische Karriere mit dem Außenminister. Das gehört bestraft.

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    1. Der Unmut wächst, doch bis eine passende Nachfolge für das Amt des Bundeskanzlers aufgebaut ist, muss sie durchhalten.

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      1. Aber bisher hat sie ja alle weggeekelt, die ihr gefährlich werden konnten.

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    2. Herr Schulz sollte sich was schämen!

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      1. Das sollte er wohl. Doch haben die meisten Politiker sich das abtrainiert.

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        1. Das. Oder es ist ihnen fremd. Oder beides.

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  3. Daran hat sich bis zum heutigen Tag nichts geändert …

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    1. Wegen der Klimaveränderungen hat man jetzt nicht mal im Winter seine Ruhe. Aber vielleicht macht ihnen die Dürre des Sommers den Garaus.

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  4. Ich bin Mitglied – muss also entscheiden. Ich finde es nicht so einfach, Klima geht gar nicht, Personalien sind mir eher Wurscht. Schwierig, wenn man nicht nur schnabuliert.

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    1. Es ist gehupft wie gesprungen; beide Male zieht die SPD den Unmut auf sich. In der Rolle der Opposition könnten sich allerdings neue Köpfe positionieren, die nicht aus Parteiräson alles mittragen.

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  5. Auf den Punkt gebracht! *lacht*

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  6. Das ist perfekt getroffen. Natürlich hat sich keiner eine Koalition gewünscht, aber die Parteienkonstellationen gibt nichts anderes her. Wenn die SPD-Basis ablehnt, kommt es dazu, das die versprochenen Verbesserungen nicht umgesetzt werden können. Anderseits würde ich mir eine starke Opposition wünschen von der SPD, die auch mal kräftig kritisiert. Ich bin da eher gespalten und würde das eine weder verteufeln, noch befürworten

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    1. Die ehemaligen Wähler der SPD fühlen sich von deren Parteispitze nicht mehr vertreten. Ob sie so neue Anhänger finden kann, ist zu bezweifeln. Falls die gegenwärtige Regierungspolitik zu Verschlechterung führt, kann das auf die Partei zurückfallen.

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