Vernünftiges Handeln mit dem Ziel die Erde samt Menschen,Tieren und Pflanzen auch für nachfolgende Generationen zu erhalten,muß sich auf Liebe gründen.Leben nur nach Nützlichlichkeit für wirtschaftliche Erträge zu erhalten,führt zur Verarmung von Möglichkeiten.Geleitet von Dummheit und Raffgier schneidet der Mensch den Ast ab,auf dem er sitzt.

Liebe ist blind und braucht Anleitung durch Verstand.Auch Helfen ist nicht immer einfach nur sinnvoll und kann zu unerwünschten Ergebnissen führen.Der heilige Samariter teilte seinen Mantel wahrscheinlich auch nicht,wenn er wüßte,daß er einem Räuber auf der Flucht hilft.Auch Nächstenliebe ist nicht einfach nur dem räumlich Nächsten zu geben.

Selbst der geliebte Feind bleibt Feind.Wirkliche Liebe wäre es, ihn von seiner Feindschaft abzubringen.Es ist nicht nötig religiös zu sein um zu verstehen, daß jede wie auch immer geartete Tat, gleich einer Welle, andere  Taten anstößt.Läßt man beispielsweise im Straßenverkehr jemand die Spur wechseln,so wird derjenige eher geneigt sein,dieses auch anderen zu gewähren.Außer in Berlin natürlich,aber sonst klappt das meistens.

Paragraph 1 der Straßenverkehrsordnung passt eigentlich bei allen Begegnungen.

Veröffentlicht von schlingsite

Unverhofft kommt oft.

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